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DOKTORANDENAUSBILDUNG: ZURÜCK ZUR NORMALITÄT!

Dr. Franz B. Humer, Präsident des Stiftungsrates

Als wir vor zehn Jahren die Arbeit unserer Stiftung aufnahmen, war in universitären Kreisen die Befürchtung gross, der damals aktuelle Bologna-Prozess könnte der Doktorandenausbildung an den Hochschulen über kurz oder lang den Todesstoss versetzen. Selbstverständlich würden Akademiker, die eine rein wissenschaftliche Karriere anstreben, wohl auch in Zukunft dissertieren wollen und müssen.
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LAUFENDE DISSERTATIONEN

UNIVERSITÄT ZÜRICH − Asien und Europa
Derzeit werden vier Doktorierende von der
Humer-Stiftung gefördert. |  mehr lesen »

UNIVERSITÄT SALZBURG − European Union Studies
Derzeit werden sechs Doktorierende von der
Humer-Stiftung gefördert. |  mehr lesen »

UNIVERSITÄT BASEL − Afrika
Derzeit werden zwei Doktorierende von der
Humer-Stiftung gefördert. |  mehr lesen »

GESUCHE

Da sich die Humer-Stiftung zurzeit auf die Unterstützung von Doktorandenschwerpunkten der Universität Zürich (Asien und Europa), der Universität Salzburg (Europa) und der Universität Basel (Afrika) konzentriert, ist es nicht möglich, anderweitige Gesuche zu berück-sichtigen.

ABGESCHLOSSENE DISSERTATIONEN

2016 wurden folgende von unserer Stiftung ermöglichte Dissertationen erfolgreich abgeschlossen:

UNIVERSITÄT BASEL − Afrika
JOSCHKA PHILIPPS − Zur Kristallisierung urbaner Unruhen. Eine kumulative Dissertation über Jugend und politische Gewalt in Conakry und Kampala

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